05.10.
2011

Es führte einfach kein Weg in die verbohrten Schädel der Agitprop-Brigade des Lovelites. Eine Woche vor dem Termin fällt denen auf, was für ein verruchtes Volk wir Turbolover-Heinis doch sind: Wir kennen nämlich jemanden, der irgendwann mal ein Lied über einen Ort gesungen hat, an dem auch mal Nazis gewesen waren. Man könnte meinen, daß jeder Denkmalsvorbeiläufer gleichsam Schuld an der Wahl des Denkmalmaterials sei. Denk mal!

Die Feier zum zwanzigsten Hoolywood-Jubiläum findet aber trotzdem statt. Natürlich an einem anderen Ort, im Wedding, an der Grenze zum grauen Prenzlauer Berg. Wir treffen uns also um neune abends in der Bernauer Straße 64, neben dem Mauersegler. Habt ein bißchen Geduld vor Ort, da alles nun ein wenig aus dem Stehgreif geschieht.

Nun noch ein Aufruf zur Intoleranz: Geht nicht, nie und nimmer in einen Schuppen namens Lovelite! Und wenn ihr jemanden trefft, der mal da war oder dort arbeitet, spuckt ihm auf die Schuhe!

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